koda.city

Für eine offene Weiter-
entwicklung der Kommune

Für den nachhaltigen technischen Aufbau des Ökosystems einer intelligenten Kommune sind folgende Elemente von zentraler Bedeutung:

  • Interoperabilität und einfache Integration weiterer Lösungen
  • einfache Nutzbarkeit der integrierten Daten
  • Datensouveränität

Das schafft Unabhängigkeit, Sicherheit und Vertrauen für die Kommune und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Mit koda.city haben wir eine kommunale Datenplattform entwickelt, die diese Voraussetzungen erfüllt und gleichzeitig höchste Sicherheitsmaßstäbe ansetzt. Wir zeigen Ihnen, wie koda.city als einheitlicher Datenraum auch Ihre Kommune bei der digitalen Weiterentwicklung unterstützen kann.

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Florian Wüchner

Florian Wüchner

Bereichsleiter
Smart Government und Kommunen

koda.city: Interoperabilität by design

Interoperabilität by design

Die kommunale Datenplattform koda.city orchestriert IoT Geräte und Sensorik mittels des Standards oneM2M. Für die Visualisierung von Geodaten in einer Kartendarstellung setzt koda.city auf die OGC Standards. Damit ist Kompatibilität und Interoperabilität per Design gewährleistet. Durch den Einsatz offener Standards und Software erweitert koda.city die eingesetzte Referenzarchitektur des Marktplatzes für Smart Cities and Regions der Europäischen Union (EU EIP SCC) sowie DIN 91357 und setzt höchste Sicherheitsmaßstäbe an.

Smart City  Architekturbild DIN Spec 91357
20210224 Grafiken Smart City Kodacity Schnittstelle

Schrittweise Weiterentwicklung der digitalen Kommune 1.0 hin zur zirkulären Kommune 5.0

Schrittweise Weiterentwicklung der Kommune

Viele Kommunen haben die Digitalisierung zunächst mit einzelnen Systemen, wie der intelligenten Straßenlaterne Smart City 1.0, begonnen. In Smart City 2.0 wurden Verknüpfungen wie die Elektromobilität zwischen unterschiedlichen Handlungsfeldern hergestellt. Die dritte Phase beinhaltet die Integration von Lösungen zu einem System von Systemen auf einer kommunalen Datenplattform. Auf das System der Ecosysteme Smart City 4.0 folgt dann die Smart City 5.0, die den Menschen und die Natur mittels einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Kreislauflogik nutzt.

Smart City Weiterentwicklung Smart City 5.0 Joachim Schonowski

Quelle: Schonowski, Joachim (2018), Mensch und Technik in der Smart City, 1. Auflage, Berlin

msg ist Partner bei GAIA-X

Projekt GAIA-X

Mit GAIA-X entwickelt Europa die nächste Generation einer sicheren, vernetzten Dateninfrastruktur, die höchsten Anforderungen an digitale Souveränität genügen soll. In dem darauf aufzubauenden transparenten digitalen Ökosystem sollen Daten vertrauensvoll genutzt werden können, um Services und Dienste verfügbar zu machen. msg ist an der Konzeption und Architektur beteiligt und wendet diese auch im Kontext der digitalen Transformation von Kommunen an.

Smart City Gaia X

Joachim Schonowski: "Neue Perspektiven für eine digitale Region"
(cim::business day 2019)

Kontakt

Mit koda.city schaffen Sie einen einheitlichen Datenraum für die kommunale Weiterentwicklung.

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Florian Wüchner

Florian Wüchner

Bereichsleiter
Smart Government und Kommunen

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