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Digitale Souveränität: Klar sehen, souverän entscheiden mehr erfahren

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Nachbericht zum GPEC 2026 in Leipzig

Gemeinsam für die innere Sicherheit: msg auf der GPEC 2026

Die GPEC 2026 in Leipzig hat einmal mehr gezeigt, welche zentrale Bedeutung integrierte, digitale Lösungen für die innere Sicherheit, Strafverfolgung und den Heimatschutz haben. Als eine der führenden europäischen Fachmessen und Konferenzplattformen bringt die GPEC regelmäßig Behörden, Technologieanbieter und Anwender zusammen und schafft damit einen geschützten Rahmen für Austausch, Innovation und Zusammenarbeit.

Auch in diesem Jahr waren wir mit gebündelter Expertise aus verschiedenen Geschäftsbereichen vor Ort vertreten und nutzten die Gelegenheit, aktuelle Lösungsansätze und technologische Entwicklungen im direkten Dialog mit Behördenvertreterinnen und -vertretern, Partnern sowie Anwendern zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere Themen wie digitale Souveränität, moderne Einsatztechnologien und die zunehmende Verzahnung von zivilen und militärischen Anforderungen im Sicherheitsumfeld.

Der gemeinsame Auftritt von msg Public Sector, msg Defense & Aerospace, msg global solutions und msg security advisors verdeutlichte den ganzheitlichen Ansatz: Von der strategischen Beratung über die Entwicklung bis hin zur operativen Umsetzung unterstützen wir Organisationen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, leistungsfähige, souveräne IT- und Sicherheitslösungen bereitzustellen, die sowohl aktuellen Anforderungen gerecht werden als auch langfristig skalierbar sind.

Ein besonderer Fokus lag auf konkreten Anwendungsbeispielen, die die Verbindung von Technologie und operativer Praxis greifbar machen. Mit msg.Moewe wurde ein System vorgestellt, das luftgestützte Lagebilder sowie kontinuierliche Beobachtungsmöglichkeiten bereitstellt und damit sowohl im militärischen als auch im zivilen Kontext – etwa im Schutz kritischer Infrastrukturen – eingesetzt werden kann. Ergänzt wurde dies durch msg.EDR, eine Lösung zur digitalen Unterstützung der Unfallrekonstruktion, die vor Ort auf der Messe direkt an einem Fahrzeug demonstriert und erprobt werden konnte. Diese praxisnahe Demonstration bot den Fachbesuchern konkrete Einblicke in Einsatzmöglichkeiten und Mehrwerte im operativen Umfeld.

Die Gespräche mit Behörden und Partnern haben darüber hinaus zentrale Entwicklungstendenzen bestätigt, die die Sicherheitsarchitektur aktuell prägen:

  • Dual-Use-Technologien: Die Grenzen zwischen militärischen und zivilen Einsatzszenarien verschwimmen zunehmend. Technologien wie msg.Moewe zeigen beispielhaft, wie Lösungen flexibel in beiden Kontexten genutzt werden können.
  • Ressortübergreifende Lagebilder: Die Integration von Informationen über Organisationsgrenzen hinweg gewinnt weiter an Bedeutung. Entscheidend ist dabei die Anbindung bestehender IT-Systeme und die Berücksichtigung etablierter Prozesse der Behörden.
  • Technische und organisatorische Integration: Neben technologischen Fragestellungen rücken Aspekte wie Sicherheitsanforderungen, unterschiedliche Geheimhaltungsstufen sowie organisatorische Abstimmungen stärker in den Fokus.
     

Fazit

Insgesamt hat die GPEC 2026 eindrucksvoll unterstrichen, dass die Weiterentwicklung der Sicherheitsarchitektur nur im Zusammenspiel von Technologie, Organisation und Partnerschaft gelingen kann. Der intensive Austausch vor Ort sowie die Vielzahl an Gesprächen mit bestehenden und neuen Partnern haben gezeigt, wie wichtig ein starkes Ökosystem für die erfolgreiche Umsetzung komplexer Sicherheitslösungen ist.

Für uns war die Messe daher nicht nur eine Plattform zur Präsentation eigener Lösungen, sondern vor allem ein Ort des Dialogs, der Inspiration und der gemeinsamen Weiterentwicklung – mit dem klaren Ziel, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben nachhaltig zu stärken und ihre Handlungsfähigkeit in einem dynamischen Umfeld zu sichern.

„Wir erleben einen klaren Trend: Behörden suchen Lösungen, die schnell in bestehende Strukturen integrierbar sind – und im Betrieb zuverlässig funktionieren."

May, Bjoern

Björn May

Bereichsleitung Innere Sicherheit & Polizei

„Die GPEC hat erneut bestätigt: Für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands besteht eine zentrale Herausforderung – die ressortübergreifende Interoperabilität, sowohl technisch als auch organisatorisch. Genau hier setzen wir mit unserer Lösung an.“

Felix Wang

Felix Wang

Senior Business Consultant

Impressionen

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