Mehr Software, mehr Vernetzung, mehr Risiko: Wie die neue Norm ISO 24882 Landmaschinenhersteller bei der Absicherung ihrer Produkte im Zeitalter des Software-Defined Vehicle (SDV) unterstützt.
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Mehr Software, mehr Vernetzung, mehr Risiko: Wie die neue Norm ISO 24882 Landmaschinenhersteller bei der Absicherung ihrer Produkte im Zeitalter des Software-Defined Vehicle (SDV) unterstützt.
Branchenexpertise, die beschleunigt. Lösungen, die Ressourcen optimieren. Mit RISE with SAP und msg.
Skalierbare, sichere und zukunftssichere Lösungen.
Die Cloud ist längst mehr als Speicher oder Rechenleistung – sie wird zunehmend selbst zum Tatort. Ermittler und IT-Sicherheitsteams sehen sich dabei mit riesigen Datenmengen, komplexen Hybrid-Umgebungen und internationalen Cyberangriffen konfrontiert.
Skalierbare, sichere und zukunftssichere Lösungen.
Die Cloud ist längst mehr als Speicher oder Rechenleistung – sie wird zunehmend selbst zum Tatort. Ermittler und IT-Sicherheitsteams sehen sich dabei mit riesigen Datenmengen, komplexen Hybrid-Umgebungen und internationalen Cyberangriffen konfrontiert.
SAP S/4HANA im Fokus
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Die DAK-Gesundheit ist nicht nur eine der 5 großen deutschen gesetzlichen Krankenkassen - sie ist auch ein traditionsreiches Unternehmen. Die DAK-Gesundheit ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Sie unterliegt dem Solidarprinzip und hat 5,5 Millionen Versicherte und rund 300 Geschäftsstellen bun-desweit.
Die BG Phoenics modernisiert ihr Kernsystem mit einer servicebasierten Anwendungslandschaft. Durch innovative Technologien wie Angular und ein SAFe-basiertes Vorgehen werden Geschäftsprozesse effizient digitalisiert – von der Mitgliederverwaltung bis zur Zahlungsabwicklung.
Massimo Maier ist Auszubildender zum Fachinformatiker. Und er ist blind. Dennoch beweist er eindrucksvoll, dass eine IT-Karriere auch ohne Sehvermögen möglich ist. Im Video zeigt er dir, wie.
Studie: Zwischen E-Akte, Fachverfahren und Digitalisierungsplattform
Ergebnisse einer Behördenbefragung und Empfehlungen für ein durchgängiges E-Government
Studie: Zwischen E-Akte, Fachverfahren und Digitalisierungsplattform
Der Kulturwandel zur elektronischen Verwaltungsarbeit kommt nur langsam voran. Auch beim Prozessmanagement werden die Potentiale nicht voll ausgeschöpft. Dabei ist dessen Einsatz ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Digitalisierung und bedarf uneingeschränkter Förderung durch die Leitungsebene.
Die Umsetzung von Schnittstellen für die Anbindung von Fachverfahren an E-Government Basiskomponenten ist bei einem Großteil deutscher Behörden nach wie vor lückenhaft. Es gilt daher sowohl technische als auch organisatorische Standards zu schaffen, um die Fachverfahrensintegration systembruchfrei zu gestalten.
Um eine durchgängige Digitalisierung der Verwaltung gewährleisten zu können, sind zukünftig neben der Prozessteuerung Digitalisierungsplattformen ein unverzichtbarer Bestandteil der Fach- und IT-Architektur.
Dies sind nur einige ausgewählte Schlussfolgerungen aus den Erhebungen und Gesprächen zur digitalen Verwaltungsarbeit 2022.
Die Studienergebnisse beruhen auf einer telefonischen Befragung von insgesamt 130 Behördenvertretern in Bund, Ländern und Kommunen zwischen August und Oktober 2021 sowie auf daran anschließenden, vertiefenden Hintergrundgesprächen mit Behörden-, Referats- oder Projektleitern.
Die Umfrage wurde durch das IT-Marktanalyse- und-Beratungsunternehmen P.A.C. durchgeführt, die Experteninterviews in den ersten Monaten 2022 von den beiden Studienpartnern IMTB und msg.
Die Studie wurde am 3. Mai 2022 in Berlin öffentlich vorgestellt. Sie können hier ein gedrucktes Exemplar bestellen, online lesen oder herunterladen:
Dann nutzen Sie den direkten Draht zur Redaktion. Gerne können Sie auch ein gedrucktes Exemplar der Studie anfordern. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
Eine mit der NEGZ gemeinsam durchgeführte Studie untersucht, wie geförderte Smart-City-Modellprojekte Synergien für das kommunale E-Government schaffen können.
Die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung gewinnt an Tempo – doch im europäischen Vergleich hinkt Deutschland weiterhin hinterher. Veraltete IT-Strukturen, Fachkräftemangel und komplexe Zuständigkeiten bremsen den Fortschritt.
Dass Großstadtstress tatsächlich ein Auslöser dafür sein kann, die Stadt zu verlassen, zeigt eine aktuelle Studie des IT- und Beratungsunternehmens msg.