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Networked data for

Smart sustainability

Daten nutzen für intelligente Umweltlösungen

Das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und eine positive Umweltbilanz stehen immer mehr im Fokus der Bevölkerung und Verwaltung. Steigende Strom- und Gaspreise, knapper werdende Ressourcen sowie ein wachsendes Bewusstsein für Umweltthemen und regionale Kreislaufwirtschaft verlangen innovative Lösungsansätze. Bis 2040 werden rund 65% der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Sie stellen mit ihren diversen, oft ganz unterschiedlichen Bedarfen, Politik und Verwaltungen vor neue Aufgaben. Das Internet of Things (IoT), Sensoren sowie gesammelte und durch Künstliche Intelligenz (KI) verarbeitete Daten werden Kommunen zukünftig bei der smarten Umsetzung von Nachhaltigkeits-Ziele unterstützen.

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Werner Achtert

Werner Achtert
Geschäftsbereichsleitung Public Sector

Wie Mobilität durch intelligente Umweltlösungen verbessert werden kann

Für eine positive Umweltbilanz werden Städte den CO2-Ausstoß bei möglichst fließendem Verkehr minimieren. Hier leisten elektrische und selbstfahrende Fahrzeuge einen entscheidenden Beitrag. Intelligente Parkraumkonzepte mit Parksensoren verringern unnötigen Energieverbrauch durch eine kürzere Parkplatzsuche. Sensoren, die in Straßenschildern und Ampeln stecken, schalten schon heute dank Cloud und KI die Grün- oder Rot-Phasen der Ampeln bedarfsgerecht um und reduzieren nachweislich die CO2-Emission. Eine konsequente Nutzung bestehender Verkehrskapazitäten hilft die Belastung durch Transport- und Lieferverkehr zu reduzieren, indem z.B. nicht ausgelastete Busse auch Pakete transportieren.

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Das Zusammenleben wird durch intelligente Umweltlösungen gestärkt

Nachhaltige Quartiere ermöglichen eine höhere Lebensqualität in vielerlei Hinsicht. Dank Bürgerbeteiligungsplattformen können Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden, wie ihre “grüne” Zukunft in der Nachbarschaft aussehen wird. Sie bestimmen auch mit, welche Daten gesammelt und öffentlich zugänglich gemacht werden. So können Analysen zur Luft- und Wasserqualität zu der datenbasierten Entscheidung führen, den Autoverkehr in bestimmten Quartieren zu minimieren und mehr verkehrsberuhigte Zonen einzuführen. Öffentliche Gebäude können über Solarpanels mit Strom versorgt werden. Chipsysteme im ÖVPN helfen bei der kilometergenauen Berechnung des Fahrpreises.

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Die Gesundheit wird durch intelligente Umweltlösungen verbessert

Die Schadstoffbelastung ist in Ballungszentren häufig immer noch sehr hoch. Eine flächendeckende Schadstoffmessung hilft Bürgerinnen und Bürgern kritische Zonen zum Schutz der eigenen Gesundheit zu meiden. Über in Werbeträgern, Verkehrsschildern und Straßenlaternen verbaute Sensoren wird in Echtzeit ein dreidimensionales Schadstoffprofil generiert. Dies ermöglicht den Kommunalverwaltungen auch Daten in Bezug auf Luftreinheit von Unternehmen mit potenziell umweltkritischen Emissionen über ein Cockpit zu erfassen. Bei Chemieunfällen werden beispielsweise automatisch Feuerwehr, Katastrophenschutz und die Bevölkerung informiert.


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Unsere Lösung heißt koda.city

Für all diese Innovationen werden in der Smart City Daten in Echtzeit gesammelt, analysiert und mit KI aufbereitet. Diese Daten dürfen generell nicht dem Selbstzweck, sondern ausschließlich dem Gemeinwohl dienen. Dazu braucht es ein gemeinwohlorientiertes Datenökosystem. Unsere kommunale Datenplattform koda.city unterstützt auf Grundlage von offenen Schnittstellenstandards als einheitlicher, sicherer und souveräner Datenraum.

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